Meinungen von Eltern

«Ich bin Mutter einer 17 Monate alten Tochter und sie geht 3 Tage pro Woche in die Freundschaftskindergruppe. Auf dem Hof kann sie die Natur geniessen, mit den Kindern zusammen sein, Tiere anschauen und füttern, spielen und einfach sie selbst sein. Ich weiss, es wird für sie gesorgt, so dass es für sie passt. Wenn ich sie am Abend abhole will sie gerne noch mehr mit den anderen Kindern spielen, Rutschbahn fahren, sändele oder sonst etwas machen. Seit sie in der Freundschaftskindergruppe ist haben wir beide, sie und ich, viel gelernt. Sie kann jetzt laufen und probiert zu reden und ich lerne immer noch, wie ich zu ihrem Besten mit ihr umgehen muss. Ich höre ihr aufmerksam zu und nehme mir Zeit nur für sie, und dann gibt es auch Zeiten, wo sie sich ganz selber beschäftigen darf. Ich bin überzeugt, dass die Freundschaftskindergruppe das grösste Geschenk ist, das wir unserer Tochter machen können.»

 

«Unsere Tochter ist seit Anfang an begeistert von der Freundschaftskindergruppe. Wenn ich ihr am Abend vor dem zu Bett gehen sage, dass sie am nächsten Tag auf den Bauernhof darf, kommt von ihr ein lautes “Juhui”. Ich freue mich mit ihr und schätze es sehr, dass sie so gut aufgehoben ist und ich sie in guten Händen weiss.»

 

«Für uns war es wichtig, dass unser Sohn nicht immer im Vordergrund steht. Das heisst, dass er einer von mehreren Kindern ist. Auch, dass er möglichst viel draussen ist und mit natürlichen Elementen spielen kann. Ein zusätzlicher Pluspunkt sind natürlich auch die Tiere.»

 

«Seit Beginn fühle ich in mir grosses Vertrauen. Eure Ruhe, Zuverlässigkeit, Aufmerksamkeit und vieles anderes zeigen mir, dass ihr euch eurer Verantwortung sehr bewusst seid und dass ihr stets bemüht seid, das Beste für die Kinder zu machen. Ich schätze sehr, dass ihr trotz der rasch laufenden Zeit das Tempo der Kinder respektiert und lebt.»

 

«Alle können, niemand muss - Das Miteinander wird gefördert und gestärkt. Trotzdem darf jedes Kind sein eigenes Tempo haben. Auch den Umgang, den die Kinder mit den Tieren haben, ist positiv und ein allwöchentliches Ritual. Was sie dort erleben, riechen und fühlen ist Abenteuer pur...»

 

«Unsere Tochter ist selbständiger geworden seit sie in die Freundschaftskindergruppe geht. Sie zeigt uns zu Hause, wie sie auf dem Bauernhof ihre Kleider zusammenlegt, wie sie Zähne putzt, was sie sich alles selber anziehen kann, wenns nach draussen geht und vieles mehr. Insgesamt ist sie unbefangener geworden, geht auch auf andere Kinder zu.»